

GABRIELE MEYER-DENNEWITZ
HEIMSPIEL
Malerei
Ausstellung zum 88. Geburtstag
6.08. – 4.09.10
2012
2011
- 21. Sächsisches Druckgrafik-Symposion - Ergebnisausstellung
- La Metta - Weihnachtsausstellung
- Länderwechsel - Blick nach Westen
- Günter Albert Schulz - Stationen
- LUFT–DRUCK, 31. Leipziger Grafikbörse
- Korrelationen XI
- Lebenslinie
- Ereignis Druckgraphik 3
- verreisen
- JAHRESAUSSTELLUNG KÜNSTLERGUT PRÖSITZ - Stipendiatinnen 2010
2010
- Korrelationen X - woandershin
- WEIHNACHTSVERKAUF.ALLES MUSS RAUS!
- EREIGNIS DRUCKGRAPHIK 2
Preisträgerausstellung 2010 - ZEITGLEICH - ZEITZEICHEN
ART & DIALOG - GABRIELE MEYER-DENNEWITZ - Heimspiel
- Neuaufnahmen 4
- Die Siebenundsiebzigste
- Waltraud Leschke - Marianne Riedel
- Ereignis Druckgraphik 2
- KORRELATIONEN IX
- FIGUREN AUS METALL
2009
- WEIN 8
- SCHRITT ZU DRITT
- K_K_K
- Frank Ruddigkeit, Spuren 2
- Konkrete Kunst
- Tischleindeckdich_Idyllen
- Johannes Burkhardt
- Ereignis Druckgraphik
- Korrelationen VIII
- Lebensformen - Haltestelle
2008
- Weihnachtsausstellung
- Gaze
- Körper
- Im Duett
- Neuaufnahmen 3
- Watzlawik + Nielsen-Marsh
- Korrelationen VII
- Arbeiten
- Gedrucktes zur Leipziger Buchmesse
- Theo Hurter + Jürgen Raiber
- Transparenz
2007
- Weihnachtsausstellung
- Die Fünfzigste: AugenHaut
- PHI 1,6180339887...
- Zeitgleich-Zeitzeichen
- Günter Horlbeck - Blühendes Auge
- Korrelationen VI
- Akos Novaky
- Strege + Strege
- Korrelationen V
- Hochdruck
- Nicht von diesem Ort
- Stipendiatinnen
2006
GABRIELE MEYER-DENNEWITZ - Heimspiel
Gefördert durch:

Aus der Rede zur Ausstellungseröffnung am 7. August 2010
von Siegfried Ratzlaff
Anstoß zum Heimspiel
Gabriele Meyer-Dennewitz, seit Gründung des Verbandes Bildender Künstler VBK/DDR Mitglied, war früher in allen Kunstausstellungen in Leipzig, Dresden etc. vertreten. Seit 1991 lebt und arbeitet sie in Carwitz/Mecklenburg.
Ihr zahlreiches Erscheinen signalisiert ungebrochenes Interesse an der Kunst der GMD und wohl auch eine gewisse Neugier auf das, was sie heute mit 88 Jahren malt.
Ja, sie malt im Prinzip noch jeden Tag und lässt alle gesundheitlichen und sonstigen Hindernisse hinter sich und vergisst, dass sie wenig Kontakte zu der großen weiten Kunstwelt hat.
Sie sagt:
„Habe ich mich für ein Porträt entschieden, arbeite ich sehr schnell, mache vielleicht einige Skizzen! Da lerne ich es sozusagen auswendig. Es soll sich jeder wiederfinden im Porträt, es soll charakteristisch sein, aber es muss auch seine Abstraktion finden, und es muss meine persönliche Sicht in die Gestaltung einfließen, wenn das künstlerische Vorhaben gelingen soll“.
So verlässt sie sich dann ganz auf ihren Ausdruckswillen:
„Ich denke mir zu bestimmten Gedanken und Gefühlen kein Bild aus, es ist umgekehrt, das Bild entsteht, und dabei klären sich die Gedanken.
Die Arbeit ist ein Klärungsprozess. In ihm werden durch Formung sowohl die gedanklichen Einsichten, als auch die Organisation des Bildes zu einer Einheit“.
Sie zwinkert uns zu:
„Ich will dem Affen noch mal richtig Zucker geben“
Sie gibt uns diese schöne Ausstellung, gibt uns Nachdenken und Vergnügen vor und mit ihren Bildern, führt uns in ihre Nähe und vielleicht auch in die Nähe unserer eigenen Gedanken.
Ausgewählte Arbeiten

Gabriele Meyer-Dennewitz, Leichtgewicht, Acryl auf Hartfaser, 2010

Gabriele Meyer-Dennewitz, Frühling, Acryl auf Hartfaser, 2007

Gabriele Meyer-Dennewitz, Am Malen, Acryl auf Hartfaser, 2006

Gabriele Meyer-Dennewitz, Weggefährten, Acryl auf Hartfaser, 2009

Gabriele Meyer-Dennewitz, Corwitz, Acryl auf Hartfaser, 2009

Gabriele Meyer-Dennewitz, Fischer und seine Frau oder Die Krise, Acryl auf Hartfaser, 2009

Gabriele Meyer-Dennewitz, Der Musenkuss, Pastell, 2005
Bilder der Ausstellungseröffnung



Galerist und Sponsor Hubert Ilchmann

