Umschlagseite

Zeitfenster

Bürgerfoyer des Sächsischen Landtags Dresden

Sächsischer Landtag

Malerei, Grafik, Zeichnung, Fotografie, Plastik

13.08. – 26.09.2008

Zeitfenster

Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Rainer Behrends

Einführung zur Ausstellung „Zeitfenster“ im Bürgerforum des Sächsischen Landtages Dresden am 12.August 2008

ZEITFENSTER - Blicke auf eine Künstlergeneration in Leipzig

Ein Fenster ermöglicht Blicke auf Dinge oder Erscheinungen, die möglicherweise sonst so oder überhaupt nicht ins Blickfeld geraten. Jedoch wird es ein begrenzter Blick bleiben, eine Rundumsicht ist nicht möglich, das Gesichtsfeld wird vom Standort des Fensters bestimmt, umfassend kann der Blick nicht sein. Doch erlaubt auch der Ausschnitt Erkenntnisse und Einsichten. In dieser Ausstellung wird ein Fenster in die Zeit hinein geöffnet. Das Blickfeld erfasst 38 Künstler, die zwischen 1925 und 1947 geboren wurden, die in Leipzig leben und arbeiten und überwiegend hier ihre akademische Ausbildung absolvierten oder hier ansässig wurden, bzw. in Leipzig Möglichkeiten fanden, autodidaktisch einen Weg zu eigenem bildnerischen Schaffen zu beschreiten. Einige der in der Ausstellung vertretenen Künstler studierten an der Dresdner Kunstakademie unter Lehrern wie Wilhelm Lachnit, Lea Grundig als Maler oder Zeichner, bei Walter Arnold, Hans Steger und Gerd Jäger als Plastiker und Bildhauer. Für andere waren die einstigen Fachschulen für angewandte Kunst in Leipzig, Magdeburg und Sonneberg ihre Bildungsstätten. An Leipzigs einstiger Kunstgewerbeschule erhielten Studenten nicht nur in kunsthandwerklichen Techniken wie Textil / Mode, angewandte Malerei, Schmuck, Email oder Keramik Unterricht, vor allem war sie Ausbildungsstätte für Plastiker als Schüler von Alfred Thiele und Hellmuth Chemnitz in der Tradition realistischer deutscher Bildhauerkunst, zurückreichend bis in das Atelier von Christian Rauch in Berlin. Nicht zu vergessen, dass für die Jahrzehnte zwischen 1950 und 1990 die seinerzeitige Karl-Marx-Universität mit dem Institut für Kunsterziehung unter Lehrern wie Elisabeth Voigt, lrmgard Horlbeck - Kappler, Hans Schulze, Günter Albert Schulz, Peter Schnürpel, Renate Herfurth oder Siegfried Ratzlaff eine nicht unwesentliche Bildungsstätte, auch für einige der ausstellenden Künstler, gewesen ist.

Zeitfenster, das bedeutet auch Blick in die Zeit hinein und zwar ausschnitthaft. Was erfaßt werden kann und ins Blickfeld tritt,' ist sicher auch vom Zufall bestimmt, beleuchtet jedoch schlaglichtartig die aktuelle Situation der bildenden Künste in Leipzig anhand einzelner Künstler im Alter zwischen 83 und 61 Jahren. Sie alle stehen heute im reiferen Lebensalter und sind als Künstler weiterhin unausgesetzt aktiv. Es fällt schwer, angesichts der Vielgestaltigkeit und Lebendigkeit, vor allem ihrer aktuellen Arbeiten von Alterswerken zu sprechen. Für viele der Künstler erzwang der II. Weltkrieg mit seinen Folgen bereits in jungen Jahren schwerwiegende Entscheidungen für den künftigen Lebensweg. Nach der Niederschlagung des Arbeiteraufstandes durch Panzer der Roten Armee am 17. Juni 1953 bedeutete für alle der 13. August 1961 mit dem Mauerbau in Berlin und der gleichzeitigen Abriegelung der DDR nicht nur den Abbruch von Kontakten. Das Gefühl des Ausgesperrtseins und der zwangsweisen Isolierung lähmte zunächst zwar auch die künstlerische Arbeit, das gilt für die jüngeren unter den ausstellenden Künstlern vor allem in Hinsicht auf die Ereignisse des Jahres 1968 mit der Niederringung des „Prager Frühlings“ mit Waffengewalt du für Leipzig insbesondere die Sprengung der alten Universitätskirche St. Pauli am 30. Mai trotz massiver Proteste. Diese Situation brachte aber auch die Besinnung auf eigene gestalterische Kräfte mit sich, sowohl im Zusammenklang mit der offiziellen Kunsthaltung als auch im Widerspruch und Gegensatz zu dieser, was zu einer allmählichen Veränderung der Kunstsprache führte, die unverändert auf realistischen, figurativ - gegenständlichen Positionen fußte, die weitgehend historisch begründet waren, von der Renaissance bis ins 20,Jahrhundet-t reichten, aber selbst semiabstrakte Gestaltungen nicht ausschlossen. Allerdings war künstlerische Existenz wesentlich an eine Mitgliedschaft im parteigeführten Künstlerverband gebunden. Nur sie ermöglichte den Zugang zu den großen Kunstausstellungen, zu Reisen, nicht nur in Richtung Osten, zu Weiterbildung, Teilnahme an Pleinars, Ausstellungen im Ausland, zu lukrativen Aufträgen und Verkäufen. Wer sich nicht den Bedingungen einer Verbandsmitgliedschaft unterwarf, dem drohte zwar kein Arbeitsverbot, aber seine Möglichkeiten der Entfaltung waren deutlich eingeschränkt und überregionale Wirkung meistens nicht möglich. Es sei denn, der Staatliche Kunsthandel sah eine Möglichkeit, auch mit ihren Werken im Ausland Geschäfte zu machen und Devisen für die Staatsmacht zu erwirtschaften. Jedoch darf an dieser Stelle der Hinweis auf die 1973 eröffnete “Galerie am Sachsenplatz“ nicht fehlen. Gisela und Hans Peter Schulz erwiesen sich als engagierte Anwälte nicht allein des örtlichen Kunstgeschehens mit Ausstellungen, Auktionen und Kunstgesprächen, die Verständnis auch für künstlerisches Tun weckten, das nicht unbedingt den üblichen Normen entsprach. Vor allem die zwischen 1976 und 1995 erschienenen über fünfzig Kataloge bieten ein Kompendium bildnerischer Möglichkeiten weit über den Horizont der seinerzeitigen Kunstpolitik hinaus. Zahlreichen Künstlern, die eher am Rande standen, bot die Galerie WORT UND WERK am Markt unter der künstlerischen Leitung von Klaus Zürner Öffentlichkeit. Übrigens vermochte die Mehrzahl der Künstler in Leipzig ihren Lebensunterhalt nicht durch ihre künstlerische Arbeit zu sichern, vielmehr geschah dies durch Ausführungsarbeiten auf den Leipziger Messen des Frühjahrs und Herbstes. Deren Erlös erlaubte anschließend für jeweils ein halbes Jahr unabhängiges eigenes Schaffen.

Der November 1989 schließlich wurde für alle Künstler dieser Ausstellung zur entscheidenden Zäsur ihres Lebens. Der Künstlerband VBK - DDR löste sich auf, alle Kunst war frei. Endlich konnten Kontakte wieder aufgenommen oder neu geknüpft werden, war Reisen nicht mehr reglementiert, stand Europa und die Welt offen. Dabei war zunächst zu verarbeiten, dass ein Traum, der sich zwar ständig wiederholte und dem man doch für unrealistisch halten musste, handgreifliche Realität geworden war. Entscheidende Zäsur vor allem auch deshalb, weil zu begreifen und verstehen war, dass Kunst eine Ware ist und ihr Wert sich nicht aus künstlerischen oder ästhetischen Faktoren bestimmt, vielmehr vom Markt diktiert wird und durch Nachfrage reguliert, die zudem manipuliert und hochgeputscht, aber ebenso auch abgeschwächt werden kann und dass auf diesem Feld ein Platz zu suchen und zu finden ist, d.h. Verbindungen nicht nur zu Sammlern oder Interessenten geknüpft und gepflegt werden müssen, vielmehr Galeristen für das eigene Werk als engagierte Vertreter zu gewinnen sind. Das bedeutete nicht, sich in Gegensatz zu seinem bisherigen Werk zu stellen und fortan nach den Positionen des Marktes und der Tagesaktualität zu produzieren, eine zwar denkbare Entwicklung, die allerdings nicht eingetreten ist. Wohl aber war intensiver als je zuvor über den eigenen Standort und die subjektiven Entscheidungen, über Grenzen und Möglichkeiten eigener bildnerischer „Sprachmittel“ nachzudenken, sich nicht einreden zu lassen, die Malerei sei am Ende und überholt und gegenständliches Arbeiten von Gestern. Nicht dem nachzureden, Freiheit in der Kunst bedeute, ausschließlich nonfigurativ sich zu äußern, einzig aus dem Impuls heraus zu arbeiten, Farbe als Material zu betrachten, Idee und Thema eines Werkes zu leugnen und sich im internationalen Kontext einer Weltkunst zu verstehen, die regionale Besonderheiten und Eigenständigkeiten grundsätzlich ausschließe. So waren Standhaftigkeit und langer Atem lebensnotwendige Tugenden. Die an der Ausstellung beteiligten Künstler und ihre Werke sind Beweise dafür.

Der Begriff „Zeit“ im Ausstellungstitel ist wohl als ein weiterer Hinweis auf die Ausschnitthaftigkeit des Projektes zu verstehen und als eine mahnende Erinnerung daran, wie flüchtig Zeit ist und wie rasch Vergessen eintritt. Denn „die Zeit ist ein Fluss, ein ungestümer Strom, der alles fortreißt“ formulierte Marc Aurel in seinen ,,Selbstbetrachtungen“ und Shakespeare nannte sie ein „großes Scheusal von Undankbarkeit“, denn sie „trägt einen Ranzen auf dem Rücken worin sie Brocken wirft für das Vergessen“. In diesem Sinne ist die Ausstellung ein Zeichen gegen das Vergessen und selbstbewusster Behauptung inmitten eines ausufernden Kunstbegriffes wie eines sich hektisch gebärdenden Kunstbetriebes mit stets anderem Etikettierungen, wie auch einer Aufsplitterung der Künstlerschaft in Vereine und Gruppierungen, die zu keiner Gemeinsamkeit mehr finden können oder auch nicht wollen, weshalb Kunstschaffen heute bereits in der örtlichen oder regionalen Begrenzung unübersichtlich geworden ist. Nur die Landesverbände Bildende Kunst böten Möglichkeiten zu solch dringend notwendigen Zusammenschauen und Übersichten, ohne die fundierte Kunstkritik kaum möglich ist und tragfähige Urteile ausgeschlossen sind. Jedoch mangelt es offenkundig an Wille und Kraft dazu, ebenso bleibt ein offener Wunsch ein begleitender politischer Wille seitens der parlamentarischen Vertreter und allzu oft mangelt es an einsichtiger wie fördernder Unterstützung durch die Verwaltung. Es sollte bestürzen und alarmieren, dass dem „Zeit-Blick“ der „Sächsischen Kunstausstellung“ vor nunmehr bereits 14 Jahren keine zweite Landesausstellung bildender Kunst nachfolgte. Wir stehen hier vor einem Desideratum sondergleichen, was ebenso für eine Übersichtsausstellung zur aktuellen Kunstentwicklung in Leipzig gilt. Selbst die Kunstliteratur lässt eine Gesamtschau nicht zu, denn nach 1977 erschien keine weitere zusammenfassende Betrachtung über „Leipziger Künstler“ und auch das 2006 aktualisierte Verzeichnis Bildende Künstler in Leipzig“ bietet nur einen Ausschnitt.

Doch kehren wir zum „Zeitfenster“ der gegenwärtigen Ausstellung mit Blicken auf Künstler einer Generation aus Leipzig zurück. Die Mehrzahl unter ihnen studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, ehemals als Staatliche Akademie für Buchgewerbe und Graphik Weltgeltung genießend und bereits 1764 als Pendant zur Königlichen Kunstakademie in Dresden gegründet. Von der Wiedereröffnung 1947 bis zur Mitte der fünfziger Jahre war sie ein Hort doktrinärer Kunstauffassung eines sozialistischen Realismus stalinscher Prägung. Hier wurde versucht, realistische Kunst als Methode zu definieren und sie als lehr- wie lernbar darzustellen. Alle damit nicht konformen Haltungen galten als ,,formalistischu und wurden als dekadent bekämpft. Es ist heute schwer vorstellbar, welchen Schwierigkeiten sich Studierende seinerzeit ausgesetzt sahen. Zu befragen wären unter den vertretenen Künstlern z.B. Gerald Müller - Simon oder auch Renate und Klaus H. Zürner.

Lehrer, die aus der ersten Schülergeneration hervorgingen, brachen das Dogma allmählich auf, indem sie vorsichtig auf impressionistische Malerei zurückgriffen, ebenso postimpressionistische Möglichkeiten nutzten und expressiven Ausdruck einbezogen, durchaus auch auf künstlerische Entwicklungen der Nachkriegszeit in Europa reagierten. Es sei besonders auf das Beispiel Picasso hingewiesen. Fast alle der beispielgebenden und prägenden Lehrer gehörten der Generation an, der sich diese Ausstellung widmet. Zu nennen sind lrmgard Horlbeck - Kappler, geboren 1925, von 1953 bis 1985 lehrend als Schriftgestalterin und skripturale Künstlerin wie eigenständige Malerin, Bernhard Heisig, von 1953 bis 1985 an der HGB, zeitweise deren Rektor und der ab 1952 an der Schule wirkende, experimentierfreudige Heinz Wagner. Femer Gerhard Kurt Müller, geboren 1926 und von 1954 bis 1968 Lehrer, auch Rektor. Schließlich die 1927 geborenen Wolfgang Mattheuer, von 1953 bis 1974 an der Schule und Wemer Tübke, der von 1955 an lehrte. Mit ihnen vor allem ist die Vorstellung einer „Leipziger Schule“ verbunden, für die zeichnerisches Fundament und ideenbestimmte Bildgestaltung steht. Jedoch ein direkter Schulzusammenhang in der Bedeutung einer geschlossenen bildnerischen Haltung und deren Weiterreichung an die nächste Schülergeneration kann nicht konstatiert werden. Wohl aber entstammte ihren Schülern die nachfolgende zweite Lehrergeneration mit Rolf Kuhrt bis 2001, Karl - Georg Hirsch bis 2003, Volker Stelzmann bis 1986, Sighard Gille bis 2006, Rolf Münzner bis 2007 und Ulrich Hachulla bis 2008, ebenso Günter Thiele von 1975 bis 2006 im Grundlagenstudium. Ist für sie als tragend das Zeichnen bestimmend, so sind ihre subjektiven Elemente und ihr bildnerischer Ausdruck doch entschieden als divergierend zu bezeichnen, ist Vielgestaltigkeit ihr kennzeichnendes Merkmal. Insofern ist die Formulierung einer ersten wie ebenso zweiten „Leipziger Schule“ eine Etikettierung der Kunstkritik und des Kunsthandels. Wenn auch diese Lehrer in der Ausstellung nicht vertreten sind, obgleich sie der Generation zugehören, die ihr Thema ist, so belegen die Arbeiten der quasi Schüler die Lebendigkeit und Fruchtbarkeit der Ausbildung an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, die eben nicht auf „Schulbildung“ im Sinne einer Leipziger Schule ausgerichtet war, vielmehr Vielgestaltigkeit und Breite subjektiver Möglichkeiten förderte und damit die Fülle der Handschriften, nicht nur der ausstellenden Künstler ermöglichte. Übrigens haben nicht wenige der hier vertretenen Künstler selbst als Lehrer gewirkt. Als Kunstpädagogen an Schulen förderten sie die ästhetische Bildung und arbeiteten kreativ mit ihren Schülern, was wieder andere in Zirkeln für die reifere Generation fortführten. Aufbauend dabei auf Fundamenten, die ihre Lehrer in der kunstpädagogischen Ausbildung an der Universität, hier vertreten durch Reante Herfurth, Joachim Kratsch und Siegfried Ratzlaff, und während des akademischen Studiums an den Kunsthochschulen gelegt hatten. Nicht unerwähnt darf in diesem Zusammenhang die Ausstrahlung bildnerischer Haltungen Leipziger Prägung auf die künstlerische Lehre an der Halleschen Hochschule Burg Giebichenstein bleiben, wofür hier Frank Ruddigkeit und Karl - Heinz Schmidt als Beispiel stehen.

Die Ausstellung, ich erwähnte es schon, gestattet nur einen ausschnitthaften Blick auf eine Generation Leipziger Künstler. Dennoch bleibt zu bedauern, dass Zeichnung und Druckgrafik als bestimmende Positionen bildnerischer Leistungen aus Leipzig kaum vertreten sind und ebenso Fotografie nicht den Stellenwert erkennen lässt, den sie tatsächlich, auch in der hier betrachteten Generation besitzt. Auch ein Problem lässt die Ausstellung deutlich werden, einen Verlust nämlich, dergestalt dass bildnerische Leistungen in kunsthandwerklichen Techniken, die eigenständige plastische Werte beispielsweise verkörpern, nicht nur deshalb nicht ihrer Bedeutung entsprechend präsent sind, weil unter den Mitgliedern kaum vertreten, wohl aber deshalb, dass bedauerlicherweise angewandtes Gestalten heute überwiegend nicht als bildende Kunst gewürdigt und demzufolge nicht gefördert wird. Als positives Charakteristikum der Ausstellung möchte ich benennen, dass die meisten der hier gezeigten Arbeiten aktuelle Werke der allerletzten Zeit sind. Ihre Schöpfer beweisen damit, dass ihr Oeuvre keineswegs abgeschlossen ist, vielmehr ständig weiter wächst als Kontinuum eines Lebenswerkes. Dabei wäre es gerade in eben erwähnter Hinsicht durchaus denkbar im Sinne des Beweises gewesen, Werke eines Oeuvres vor 1989 und nach 1990 oder 2000 zu präsentieren.

Das ,,Zeitfenster“ der Ausstellung öffnet ausschnitthaft Blicke auf Werke in Leipzig tätiger Künstler einer Generation, für die übergreifend gilt, da8 ihre Biographien durch Brüche gekennzeichnet sind, durch tiefgreifende Einschnitte, worunter das Jahr 1989 das wichtigste Datum markiert. Ob sich daraus Rückschlüsse auf ihr künstlerisches Werk ableiten lassen, ob dadurch im verwandten Sinne Brüche zu konstatieren und wenn, wie solche zu verstehen wären, das bleibt den Betrachtern der Ausstellung überlassen.

© Rainer Behrends, August 2008

Zurück zum Hauptartikel ...